My Fair Lady, © TOG (Foto_ Jörg Metzner)

My Fair Lady

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    In der DDR ist‘s neben „Mein Freund Bunbury“ das meistgespielte Musical, und das nicht ohne Grund! Seit der Uraufführung in London waren Theater- und Kinopublikum hingerissen von Eliza Doolittle, der patenten Blumenverkäuferin mit frecher Schnauze, aus der der verschrobene Professor Higgins eine Dame machen möchte. Auf Biegen und Brechen, mit intensiven Sprech- (seines Zeichens ist er Linguist) und Benimmübungen.
    George Bernard Shaws scharfzüngige Vorlage seziert Standesdünkel und Snobismus der upper class im England der Königin Victoria – für die es der Akzent ist, der entscheidet, ob man dazugehört. Im Deutschen dagegen verrät der Dialekt genau das geographische Woher?, ist bis heute Grundlage regionaler Rivalitäten und Verständnisschwierigkeiten. Lassen Sie sich mitreißen von einer rasanten „Komödie der Missverständnisse“ über Regional- und Epochengrenzen hinweg, die mit Glanz, Glamour und großen Showszenen über die Bühne fegt. Ihr Debüt am Landestheater gibt die junge englische Regisseurin Ella Marchment.

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    02.10.2026 / 19:30 - 00:00 Uhr / M*Halle, Schwerin


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